Über mich
Datenvisualisierungs- und UX Designer an der Schnittstelle von Komplexität, Daten und menschlichem Verständnis.
Christian Lässer ist ein freiberuflicher Datenvisualisierungs & UX Designer mit Sitz in Bregenz, Vorarlberg, Österreich. Mit über 15 Jahren Erfahrung unterstützt er Organisationen dabei, komplexe Systeme und Datensätze in intuitive, nutzerzentrierte Werkzeuge zu übersetzen.
Sein Hintergrund umfasst öffentliche Institutionen, NGOs und Unternehmen — von der frühen Webentwicklung bis hin zur Gestaltung interaktiver Dashboards, Workflows und Prototypen für Teams, die reale Herausforderungen lösen. Er arbeitet regelmäßig mit Moritz Stefaner, Alice Thudt, Studio NAND und Interactive Things zusammen.
-
15+ Jahre Erfahrung
Datenvisualisierung, User Experience Design, KI-Transparenz Design
-
In Österreich
Zuvor in Berlin. Remote-Arbeit mit internationalen Auftraggeber:innen weltweit
-
Sprachen
Deutsch & Englisch
Mein Weg
Ich begann meine berufliche Laufbahn im Bankwesen – ein sicherer, aber schnell als unpassend empfundener Weg. Fasziniert vom kreativen und technischen Potenzial des Webs brachte ich mir Webdesign und -entwicklung selbst bei und begann Anfang der 2000er, Websites zu gestalten.
Später studierte ich Kommunikationsdesign an der Bauhaus-Universität Weimar und Interface Design an der FH Potsdam. Praxisnahes Arbeiten lernte ich in Praktika bei Strukt (Wien), Interactive Things (Zürich) und Square (New York und San Francisco).
Von 2013 bis 2014 war ich als Data Visualization Editor in Teilzeit bei ZEIT ONLINE. Die Arbeit an der Schnittstelle von Journalismus und Datendesign, wo man ein Chart und zwei Sekunden Aufmerksamkeit hat, hat meinen Blick dafür geschärft, was eine Visualisierung für die Person, die sie betrachtet, eigentlich leisten muss.
Nach meinem Abschluss 2014 arbeitete ich als Senior UX Designer in einer Berliner Agentur an Projekten für Adidas, Bosch, McKinsey, Swisscom und Vodafone. In dieser Zeit vertiefte ich meine Fähigkeiten darin, Komplexität zu reduzieren und skalierbare, nutzerzentrierte Systeme zu gestalten.
Seit 2017 arbeite ich selbstständig, um mich verstärkt der Datenvisualisierung zu widmen und mit öffentlichen sowie gemeinnützigen Auftraggeber:innen zusammenzuarbeiten. Dabei verbinde ich meine Arbeit mit Werten wie Transparenz, Zugänglichkeit und Systemdenken – und entwickle Werkzeuge, die komplexe Informationen verständlich machen.
Philosophie
Arbeitsprinzipien
Prinzip #1
Nutzerzentriertes Design
Ich stelle die Nutzer:innen in den Mittelpunkt jeder Entscheidung. Durch ein tiefes Verständnis ihrer Bedürfnisse und des Kontexts – einschließlich ökologischer, sozialer und datenschutzbezogener Aspekte – entstehen Lösungen, die nicht nur funktional, sondern auch verantwortungsvoll und sinnvoll sind.
Prinzip #2
Datenbasierte Entscheidungen
Relevante Daten begleiten meinen gesamten Designprozess. Von der Recherche bis zur Evaluation nutze ich sie, um Erkenntnisse zu gewinnen, Entscheidungen zu treffen und sicherzustellen, dass Lösungen wirksam, zielgerichtet und relevant sind.
Ausgewählte Kooperationen
Institutions
Armed Conflict Location & Event Data
Swiss Federal Technology Institute of Lausanne
University of Applied Science
Auszeichnungen & Auftritte
Auszeichnungen
Malofiej Silver — Features (2020)
The Language of Science für Scientific American (mit Moritz Stefaner)
Kantar Information is Beautiful Awards — Bronze (2017)
Peak Spotting (mit Moritz Stefaner und Studio NAND)
Kantar Information is Beautiful Awards — Lobende Erwähnung (2017)
Travel Visa Inequality
Axel Springer Preis für junge Journalisten — 3. Platz, Internet (2014)
100 Millionen auf zeit.de (mit Paul Blickle)
Malofiej Bronze — Features (2014)
Modeindustrie auf zeit.de
Malofiej Bronze — Breaking News (2014)
Wählerwanderung auf zeit.de
dpa-Infografik-Award — 2. Platz Interaktiv (2013)
Wählerwanderung auf zeit.de (mit Ole Häntzschel)
Visualizing.org Challenge — Gewinner (2012)
112 Jahre Olympische Spiele
Kontakt
Brauchen Sie Unterstützung für Ihr nächstes Projekt?
Zeitzone
Aktuelle Uhrzeit
Antwortzeit
Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch. Nicht sicher, ob Ihr Projekt passt? Zuerst die FAQ lesen, vielleicht beantwortet sie Ihre Frage, bevor wir sprechen.