Atlas of Global Development 2026
Zwei Artikel von Grund auf konzipiert und entwickelt, 11 weitere überarbeitet und vereinheitlicht, als Teil eines Teams mit der Aufgabe, einer Haupt-Publikation der World Bank ein einheitliche visuelle Sprache zu geben.
Herausforderung
Lösung
Mein Beitrag
- Kunde
World Bank Group
- Meine RoleDatenvisualisierungVisuelles DesignWebentwicklung
- Zeitraum
2025–2026
- Zusammenarbeit
Alice Thudt (Art Direction, Design), Maarten Lambrechts (Visualisierung), Jan Willem Tulp (Visualisierung), Ændra Rininsland (Visualisierung), Dominikus Baur (Plattformentwicklung)
Resultate
Prozess
Auswirkungen
Eine visuelle Sprache für zwölf unabhängige Geschichten
Der Atlas 2026 erschien im Mai 2026 als primäres jährliches Datenreferenzwerk der World Bank Group für politische Entscheidungsträgerinnen und Regierungen weltweit, begleitet von einem World-Bank-Blogbeitrag von Haishan Fu, Chief Statistician und Director of the Development Data Group. Lisa Charlotte Muth (Datawrapper) bezeichnete den Atlas als 'ein Augenschmaus' und nannte unser Team namentlich — ihr Beitrag erreichte 73 Reaktionen in den ersten Tagen und zog Kommentare von Lev Manovich und Jason Forrest nach sich. FlowingData veröffentlichte einen Blogbeitrag über den Atlas mit meinem Liniendiagramm zu den Schuljahren als Hauptvisualisierung. Der Datawrapper Data Vis Dispatch (12. Mai 2026) nahm den Atlas in seine wöchentliche Auswahl der besten Datenvisualisierungen auf. AnyChart's DataViz Weekly zeigte den Atlas gemeinsam mit Arbeiten der Washington Post und The Pudding und nannte dabei unser gesamtes Visualisierungsteam.
Atlas of Global Development 2026 in Zahlen
Erkenntnisse
Enge Zusammenarbeit mit Expert:innen bringen die besten Resultate
Die enge Zusammenarbeit mit Divyanshi Wadhwa und Brian Stacy an den beiden Geschichten hat mir etwas gezeigt, das ich in jedes Projekt mitnehmen möchte: Die besten Visualisierungen entstehen, wenn Fachexpertinnen und Visualisierungsdesigner echte Partner sind, nicht in einem Briefing-Verhältnis. Sie wussten, was die Daten aussagen mussten. Ich wusste, wie man das lesbar macht. Das Ping-Pong zwischen diesen beiden Perspektiven hat die Arbeit besser gemacht, als es jeder von uns allein gekonnt hätte. Im Atlas-weiten Review galt dasselbe Prinzip: nicht als jemand auftreten, der Charts schöner macht, sondern als jemand, der fragt, ob der Chart überhaupt das richtige Argument macht.
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